Neuigkeiten über Fedora

Willkommen im inoffiziellen deutschen Portal der Linuxdistribution Fedora. Diese Seite soll als zentrale Anlaufstelle für deutschsprachige Informationen dienen. Die News werden zusammengestellt von Fedorablog.de und Fedora-Blog.de.

Datum und Uhrzeit mit timesyncd aktuell halten

Fedora-Blog.de (News) - Mi, 01/07/2015 - 10:57
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Bereits vor einiger Zeit haben wir hier beschrieben, wie man sein Fedora auf die systemd Komponenten networkd und timesyncd umstellt.

Um timesyncd für die Synchronisation von Datum und Uhrzeit zu nutzen, muss zuerst timesyncd mitgeteilt werden, welche Zeitserver es verwenden soll. Dazu müssen folgende Zeilen in /etc/systemd/timesyncd.conf eingefügt werden:

NTP=0.fedora.pool.ntp.org 1.fedora.pool.ntp.org 2.fedora.pool.ntp.org 3.fedora.pool.ntp.org
FallbackNTP=0.pool.ntp.org 1.pool.ntp.org 0.fr.pool.ntp.org

Im nächsten Schritt muss nun noch die Synchronisation via ntp aktiviert werden

su -c'timedatectl set-ntp true'

Um Probleme beim Stellen der Systemzeit zu vermeiden, sollte man timesyncd zusätzlich noch anweisen, die Systemuhr auch in UTC zu stellen

su -c'timedatectl set-local-rtc 0'

Nachdem die obrigen Schritte ausgeführt wurden, kümmert sich fortan Systemd auch um die korrekte Uhrzeit und das korrekte Daum des Systems.

Nicht-Stören-Modus für die Gnome-Shell 3.16 (Nachtrag)

Fedora-Blog.de (News) - Fr, 26/06/2015 - 18:55

Wir haben bereits darüber berichtet, das in der Gnome-Shell 3.16 der Button für den Nicht-Stören-Modus entfernt wurde.

Zusätzlich zu der damals beschriebenen Möglichkeit, diesen Modus über ein Terminal zu (de)aktivieren,  gibt es inzwischen auch eine Extension für die Gnome-Shell 3.16, welche diesen Button wieder zurückbringt.

Nicht-Stören-Modus für die Gnome-Shell 3.16

Fedora-Blog.de (News) - Di, 16/06/2015 - 22:14

In Gnome-Shell Versionen vor 3.16 gab es einen Nicht-Stören-Modus, welcher sämtliche Benachrichtigungen unterdrückte, solange er aktiv war. Im Zuge der Umgestaltungen des Benachrichtigungssystems für Gnome 3.16 wurde die Möglichkeit, diesen Modus zu aktivieren, aus der Gnome-Shell entfernt, während die eigentliche Funktionalität noch vorhanden ist.

Um den Modus zu aktivieren, muss einstweilen folgender Befehl in einem Terminal ausgeführt werden:

gdbus call --session --dest org.gnome.SessionManager \
                     --object-path /org/gnome/SessionManager/Presence \
                     --method org.gnome.SessionManager.Presence.SetStatus 2

Um den Nicht-Stören-Modus wieder zu deaktivieren, ist folgender Befehl nötig:

gdbus call --session --dest org.gnome.SessionManager \
                     --object-path /org/gnome/SessionManager/Presence \
                     --method org.gnome.SessionManager.Presence.SetStatus 0
Wer den Modus öfters benötigt, sollte sich der Einfachheit halber für diese Befehle Aliase anlegen.

Vielleicht macht sich ja auch jemand die Mühe und programmiert eine Gnome-Shell-Erweiterung, um den Modus wieder über die Shell zu (de)aktivieren ????

End of Life für Fedora 20

Fedora-Blog.de (News) - Do, 28/05/2015 - 11:57

Das Fedora Projekt hat gestern Abend bekannt gegeben, das es für Fedora 20 ab dem 23.06.2015 keine Updates mehr geben wird und Fedora damit an diesem Datum sein End of Life (EoL) erreicht hat.

Allen, die noch immer Fedora 20 einsetzen, wird dringend geraten, auf Fedora 21 oder 22 zu upgraden.

Quick-Tipp: Man-Pages mit yelp lesen

Fedora-Blog.de (News) - Fr, 22/05/2015 - 17:41
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Vielen unbekannt, verfügt Gnome’s Betrachter für Hilfeseiten yelp über die Fähigkeit, man-pages anzuzeigen.

Sofern yelp bereits geöffnet ist, kann man eine man-page ganz einfach über STRG-L und anschließend in dem Eingabefeld

man:man-page

eingeben.

Alternativ kann man yelp auch direkt mit einer Man-Page aufrufen. Dazu einfach z.B. ALT+F2 drücken und anschließend

yelp man:man-page

eingeben.

In beiden Fällen muss man-page natürlich durch die zu öffnende Man-Page ersetzt werden.

Fedora 22: Firefox crasht bei HTML5-Videos [Update]

Fedora-Blog.de (News) - Do, 07/05/2015 - 07:34

Wenn Firefox neuerdings bei der Wiedergabe von HTML5-Videos (z.B. auf YouTube) abstürzt, dann sollte man nachschauen, ob die Pakete gstreamer1-vaapi oder gstreamer1-libav installiert sind und diese ggf. deinstallieren, bis das Problem behoben ist.

Update: Die Ursache des Problems scheint das Paket gstreamer1-plugins-bad-freeworld zu sein, welches man anstelle von gstreamer1-vaapi und gstreamer1-libav deinstallieren kann, um das Problem bis zu seiner Lösung zu umgehen.

Fedora 23 standardmäßig ohne SSL3- und RC4-Support

Fedora-Blog.de (News) - Di, 28/04/2015 - 13:15

Auf der Entwickler-Liste von Fedora wurde heute ein Änderungsvorschlag für Fedora 23 gepostet, der den Support für SSL3 und RC4 durch eine Änderung am crypto-policies Paket systemweit deaktivieren will. Begründet wird dies damit, das SSL3 und RC4 mittlerweile nicht mehr als sichere Verschlüsselungsalgorhytmen gelten.

Primär sind von dieser Änderung openssl und gnutls betroffen. Betreuer von Anwendungen, die Verschlüsselung nutzen, werden aufgerufen, sicherzustellen, das ihre Anwendungen auch weiterhin funktionieren und nicht ausschließlich SSL3 und/oder RC4 benötigen. Sollte dies jedoch der Fall sein, sollen Paketbetreuer entweder mit dem Upstream daran arbeiten, das Problem zu lösen, oder ausnahmsweise auf das crypto-policies Paket verzichten.

COPRs: Ein zweischneidiges Schwert

Fedora-Blog.de (News) - Fr, 17/04/2015 - 21:28

Als vor nicht all zu langer Zeit COPRs (Cool Other Peoples Repositores) Einzug in das Fedora Repository hielten, war die Freunde gros, das man endlich ein Pendant zu den PPAs aus dem Untuntu-Universum habe.

Inzwischen hat man jedoch immer öfter den Eindruck, das COPRs als eine Art Zwischenschicht zwischen Rawhide und Stable missbraucht werden. Als jüngstes Beispiel könnte man das mit dem Kernel 4.0 eingeführte Live-Patching nennen. Einerseits wird bekanntgegeben, das Live-Patching standardmäßig im Fedora-Kernel deaktiviert ist, im gleichen Atemzug wird jedoch auf ein use on your own risk COPR verwiesen, wo man Kernel mit aktiviertem Live-Patching bekommen kann.

COPRs sind durchaus nützlich und hilfreich, wenn es darum geht, Dritten Pakete zur Verfügung zu stellen, die (noch) nicht in den offiziellen Fedora Repositories enthalten ist oder um neuere Versionen der in Fedora enthaltenen Software zum Testen bereit zu stellen. Ich halte es jedoch falsch, COPRs für das Entwickeln und Testen neuer Features zu verwenden. Dafür war bislang Rawhide zuständig und so sollte es auch bleiben. Ansonsten war Fedora die längste Zeit die Distribution, die man sich installiert hat, wenn man möglichst nahe am Puls der Linux-Entwicklung sein wollte und wird immer mehr zu einem Debian auf rpm-basis.

IMHO ist der Kommentar von Fedora-Blog.de.
IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).

Fedora 22: dnf ersetzt yum als Standard-Paketmanager

Fedora-Blog.de (News) - Do, 02/04/2015 - 17:55

Mit dem Update auf Version 3.4.3-505 wird der langjährige Standard-Paketmanager yum offiziell als „deprecated“ (veraltet) markiert und durch dnf als Standard-Paketmanager ersetzt. Weiterhin wird bei jedem Aufruf von yum ab dem Updater der folgende Hinweis angezeigt und der Aufruf anschließend als dnf weitergereicht:

Yum command has been deprecated, use dnf instead.
See ‚man dnf‘ and ‚man yum2dnf‘ for more information.
To transfer transaction metadata from yum to DNF, run ‚dnf migrate‘
Redirecting to ‚/usr/bin/dnf ‚

Wer weiterhin yum nutzen möchte, muss anstatt yum nun yum-deprecated aufrufen. Um den Hinweis, das yum veraltet ist, kommt man dennoch nicht herum.

Linux is doch kein copy cat! – ein GTK-Theme Rant

Fedora-Blog.de (News) - Do, 02/04/2015 - 08:07

Eigentlich bin ich ein Mensch, der nur ungern die standardmäßig verwendeten Themes von Gnome (adwaita) oder Xfce (greybird) nutzt, da ich meinen Desktop gerne etwas individueller haben möchte.

Allerdings ist mir im Moment ehrlich gesagt nur noch nach Heulen zumute, wenn ich so durch die Liste der Themes bei (gnome|xfce)-look.org oder DeviantArt blättere: Im Grunde gibt es dort momentan nur noch 3 Arten von Themes: Flat-Design, Windows-like und OSX-like.

Aus dem Grund möchte ich den Designern am liebsten nur noch so laut es geht ins Gesicht brüllen:

THIS IS LINUX AND NO F***ING WINDOWS, ANDROID OR OSX!!!111

Wenn ich möchte, das mein Desktop wie ein Windows oder OSX aussieht, dann installiere ich mir das Original und vergewaltige meinen Linux-Desktop nicht mit dem Versuch, das Look&Feel einer anderen Plattform zu imitieren! Und wenn ich Android-Optik haben möchte, dann greife ich zum Android-Smartphone oder -Tablet!

Ganz allgemein muss man aber feststellen, das subjektiv betrachtet die Kreativität der GTK-Theme-Designer seit GTK 3.0 beträchtlich nachgelassen hat und irgendwie sämtliche Themes gleich aussehen und sich – überspitzt formuliert – nur der Name des Autors ändert. Wo sind die farbenfrohen Themes aus den Zeiten von GTK 2 geblieben? GTK 3 Themes sind, wenn sie nicht gerade das Look&Feel anderer Plattformen imitieren, fast nur in schwarz oder dunklem Grau gehalten und sehen sich alle irgendwie sehr ähnlich. Fast so, als würde Designer B das Design von Designer A kopieren und nur noch ein wenig modifizieren, damit nicht sofort auffällt, das er kopiert hat.

Nicht minder frustrierend ist auch der Umstand, das wenn man mal ein ansehnliches GTK-Theme gefunden hat, dies meist nicht mehr gepflegt wird und mit aktuellen Versionen von GTK nicht mehr vernünftig – oder manchmal sogar gar nicht mehr – funktioniert.

Vielleicht ist es an der Zeit, Plattformen wie gnome-look.org und xfce-look.org (vorübergehend) abzuschalten, um diesem Trauerspiel endlich ein Ende zu bereiten …

IMHO ist der Kommentar von Fedora-Blog.de.
IMHO = In My Humble Opinion (Meiner bescheidenen Meinung nach).

Fedora 22: anderen Screenlocker mit xflock4 nutzen

Fedora-Blog.de (News) - Di, 31/03/2015 - 20:34
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Das xflock4 Script aus dem Paket xfce4-session unterstützte bislang lediglich den xscreensaver als Screenlocker. Wer jedoch einen anderen Screenlocker (z.B. xlockmore oder light-locker) nutzen wollte, musste bislang auf das xflock4 Script verzichten.

Mit dem Update auf 4.12.1-3 kann man xflock4 über einen Eintrag in xfconf dazu bringen, einen anderen Screenlocker als xscreensaver zu verwenden. Dazu muss lediglich folgendes Kommando im Terminal ausgeführt werden:

xfconf-query -c xfce4-session -p /general/LockCommand -t string -n -s "xscreensaver-command -lock"

Wobei „xscreensaver-command -lock“ durch den Aufruf des jeweiligen Screenlockers zu ersetzen ist.

Maximale Aufnahmedauer des Gnome-Screencasters erhöhen

Fedora-Blog.de (News) - So, 29/03/2015 - 18:44
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Die Gnome-Shell verfügt seit Version 3.2 über einen eingebauten Screencaster, der jedoch nur maximal 30 Sekunden lange Aufnahmen erlaubt.

Wer mehr möchte, muss dazu lediglich im Terminal oder dem Ausführen-Dialog (ALT+F2) folgenden Befehl ausführen

gsettings set org.gnome.settings-daemon.plugins.media-keys max-screencast-length value

Will man beispielsweise die maximale Aufnahmedauer auf 10 Minuten (mehr geht AFAIK nicht) verlängern, lautet der Befehl

gsettings set org.gnome.settings-daemon.plugins.media-keys max-screencast-length 600

Die Änderungen sind sofort wirksam.

Im Original von iddnna

Die Aufnahme des Screencasters wird mittles STRG+ALT+SHiFT+R gestartet und beendet. Das eine Aufnahme läuft, erkennt man an einem roten Punkt in der oberen rechten Ecke der Gnome-Shell.

Workaround: Google-Kalender mit Evolution 3.16 abonnieren

Fedora-Blog.de (News) - Do, 26/03/2015 - 19:41
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Evolution Version 3.16 wird allem Anschein nach wohl nicht in der Lage sein, Google-Kalender direkt aus Evolution heraus zu abonnieren.

Es gibt jedoch einen relativ einfachen Workaround, um auch mit Evolution 3.16 Google-Kalender zu abonnieren:

  1. Man besorgt sich die Kalender-IDs aller Kalender, die man abonnieren möchte, aus der Google-Kalender Weboberfläche, indem man dort die Einstellungen öffnet, in den Reiter „Kalender“ wechselt und dort die Details der jeweiligen Kalender aufruft.
  2. In den Details findet man die Kalender-ID im Bereich „Kalenderadresse“ neben den Buttons für XML, ICAL und HTML.
  3. Nun wechselt man in Evolution in das Kalender-Modul und legt einen neuen CalDAV-Kalender an.
  4. Als URL für den Kalender gibt man https://www.google.com/calendar/dav/[Kalender-ID ]/events/ ein und als Benutzername den Google-Benutzernamen ohne @gmail.com Suffix

Die oben genannten Schritte 3 und 4 widerholt man für jeden Google-Kalender, den man mit Evoluton abonnieren möchte.

Fedora 22: Lazarus derzeit nicht benutzbar [Update]

Fedora-Blog.de (News) - Mi, 25/03/2015 - 20:00

Wer selber Software mit Hilfe der Entwicklungsumgebung Lazarus entwickelt, sollte einstweilen von einem Upgrade auf Fedora 22 absehen, da Lazarus und auch damit compilierte Anwendungen derzeit unter Fedora 22 nicht benutzbar sind (Bugreport).

Update: Das Problem wird mit dem fontconfig Update 2.11.93-2 behoben und sowohl Lazarus als auch damit compilierte Anwendungen funktionieren nach dem Update wieder wie gewohnt.

Fedora 22: Abonnieren von Google Kalendern funktioniert nicht mehr

Fedora-Blog.de (News) - Mi, 25/03/2015 - 15:30

In der Evolution Version 3.16 scheint es nicht mehr möglich zu sein, Google Kalender zu abonnieren, da man lediglich eine leere Liste der Kalender angezeigt bekommt (Bugreport).

Das Problem scheint jedoch bereits im Code-Zweig für Evolution 3.18 korrigiert worden zu sein. Da dafür jedoch Änderungen an der API notwendig waren, können die Änderungen nicht nach Evolution 3.16 zurück portiert werden.

Ein möglicher Workaround (der zumindest bei mir nicht funktionierte) ist, wie folgt vorzugehen:

Einrichtung eines CalDAV-Kalenders in Evolution

Einrichtung eines CalDAV-Kalenders in Evolution

  • Einen neuen CalDAV-Kalender anlegen
  • Als URL für den Kalender https://www.google.com/calendar/dav/ verwenden
  • Als Benutzer-Namen den Google-Benutzernamen ohne das @gmail.com Suffix angeben
  • Auf “Kalender suchen” klicken

Wenn alles geklappt hat, sollte man jetzt eine Liste seiner Kalender angezeigt bekommen.

Fedora 22: flackernder GDM-Login Bildschirm

Fedora-Blog.de (News) - Mi, 25/03/2015 - 14:10

Beim unter Fedora 22 verwendeten GDM 3.16 kann es in Verbindung mit Intel-GPUs dazu kommen, das der Login-Bildschirm stark flackert, sobald die Maus oder Tastatur benutzt (Fehlerberichte hier und hier). Einige Anwender berichten jedoch, das es sich hierbei wohl eher um ein Problem mit dem Kernel 4.0 zu handeln scheint, da das Problem mit einem Kernel <= 3.19 nicht auftreten scheint.

Der derzeit einzige Workaround für das Problem ist, den GDM Login-Bildschirm wieder unter dem X-Server ausführen zu lassen (HowTo).

Fedora 22: GDM wieder unter X laufen lassen

Fedora-Blog.de (News) - Do, 19/03/2015 - 21:34
Bitte beachtet auch die Anmerkungen zu den HowTos!

Mit Fedora 22 wird der Login-Screen des Gnome Display-Managers GDM standardmäßig Wayland verwenden, während die Gnome-Sitzungen weiterhin unter dem X-Server ausgeführt werden.

Wer dem GDM die Nutzung von Wayland (z.B. wegen Anzeigeproblemen) wieder abgewöhnen möchte, der muss lediglich die Datei /etc/gdm/custom.conf editieren und unter [daemon] folgende Zeile einfügen:

WaylandEnable=false

Ab dem nächsten Neustart des GDM wird dieser wieder wie bisher den X-Server für den Login-Screen verwenden.

Do, 01/01/1970 - 01:00