Planet Fedorausers.de

Google Earth und Fedora 13

Shredzone - Fr, 2010-09-03 07:00

Und wieder einmal beschäftige ich mich mit meinem Lieblingsthema, der Installation von Google Earth auf einem Fedora-System.

Mit der Version 5.2 bringt Google zwar ein paar nette neue Features, die Installation ist auf einem aktuellen Linux aber weiterhin nicht ohne ein paar zusätzliche Handgriffe erledigt.

In diesem Artikel beschreibe ich, wie man Google Earth unter Fedora 13 vernünftig ans Laufen kriegt.

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2010-08-05T23:51:53Z

Lenovo ThinkPad X100e und Fedora 13 - Teil 1

Shredzone - Do, 2010-09-02 07:00

Mit dem ThinkPad X100e hat Lenovo ein ziemlich attraktives Netbook auf den Markt gebracht, nicht zuletzt wegen des Designs, der Ausstattung und des Preises. Doch wie steht es mit der Linux-Unterstützung? Und lässt sich die einzige wirkliche Schwäche, der stromhungrige Prozessor, auch unter Linux ein wenig lindern?

In diesem ersten Teil beschreibe ich erst einmal die Hardware selbst. Der zweite Teil wird sich mit der Installation von Fedora 13 auf dem System beschäftigen, und im dritten Teil gebe ich dem System noch einen letzten Schliff, Stromsparmaßnahmen inklusive.

Aber schauen wir uns das ThinkPad erst einmal etwas näher an...

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2010-06-08T21:12:39Z

Lenovo ThinkPad X100e und Fedora 13 - Teil 4

Shredzone - Mi, 2010-09-01 07:00

Willkommen zum ungeplanten vierten Teil des Dreiteilers, wie man Fedora auf dem Lenovo ThinkPad X100e installiert. ;-)

Ich beschreibe diesmal, wie man mit laptop-mode-tools weitere Stromsparmaßnahmen vornimmt, um noch ein wenig mehr Laufzeit aus dem Akku herauszukitzeln.

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2010-08-03T21:43:18Z

Google Chrome für Fedora 12

Shredzone - Mi, 2010-08-25 19:00

Google hat seinen Webbrowser Chrome jetzt auch für Linux freigegeben. Und da Google ein eigenes yum-Repository zur Verfügung stellt, ist es relativ einfach, den Browser zu installieren und im Rahmen der yum-Updates aktuell zu halten.

Aber ohne Schweiß keinen Preis, also ran an die Tastatur und flugs das yum-Repository eingerichtet. Erst einmal werden wir den Signaturschlüssel von Google importieren:


rpm --import https://dl-ssl.google.com/linux/linux_signing_key.pub

Als nächstes machen wir yum mit dem Repository bekannt, indem wir die Datei /etc/yum.repos.d/google.repo anlegen und folgenden Inhalt hineinschreiben:


[google]
name=Google – i386
baseurl=http://dl.google.com/linux/rpm/stable/i386
enabled=1
gpgcheck=1
gpgkey=https://dl-ssl.google.com/linux/linux_signing_key.pub

Bei 64-bit-Systemen kommt noch folgender Block hinzu:


[google64]
name=Google – x86_64
baseurl=http://dl.google.com/linux/rpm/stable/x86_64
enabled=1
gpgcheck=1
gpgkey=https://dl-ssl.google.com/linux/linux_signing_key.pub

Mit


yum install google-chrome-beta

installieren wir jetzt Googles schnellen Browser, und fertig ist die Laube.

Viel Spaß beim Testen!

2009-12-09T22:30:00Z

Fedora 12: Eclipse zickt

Shredzone - Mi, 2010-08-25 19:00

Und gleich noch eine kurze Notiz hinterher: Die Entwicklungsumgebung Eclipse mag das GTK 2.18, das bei Fedora 12 verwendet wird, nicht. Der OK-Button in Dialogen oder der Weiter-Button in Wizards lässt sich von der Maus nicht mehr anklicken, sondern nur noch per Tastatur-Shortcut bedienen. Der Fehler ist mittlerweile bekannt. Anscheinend verwendet SWT das GTK nicht sauber.

Die Eclipse-Entwickler arbeiten an einer Lösung. Ein Workaround für die Zwischenzeit ist, Eclipse (und möglichst nur Eclipse!) mit folgender Env-Variablen zu starten:


export GDK_NATIVE_WINDOWS=true

2009-11-23T23:58:03Z

Nvidia-Treiber für Fedora 12

Shredzone - Mi, 2010-08-25 19:00

Für alle, die sich fragen, wo bei rpmfusion der Nvidia-Treiber für Fedora 12 geblieben ist: Er ist unter updates-testing:


yum --enablerepo=rpmfusion-nonfree-updates-testing install kmod-nvidia

Allerdings müssen nach der Installation noch ein paar manuelle Schritte ausgeführt werden.

2009-11-18T22:39:50Z

Fedora? Bitte hier entlang...

Shredzone - Mi, 2010-08-25 19:00

Wie heißt es so schön: Immer wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue.

Auf dem Fedorablog habe ich gestern das letzte Posting geschrieben. Die Site werde ich voraussichtlich Ende September schließen. Amerikanische Firmen müssen ihre Marke verteidigen, sonst verlieren sie sie. Die Erfahrung durfte ich 1998 schon mit der Firma Palm machen, und jetzt halt wieder. Wobei Red Hat sich da wesentlich community-freundlicher benimmt! Allerdings ist der Vertrag in amerikanischem Legalese geschrieben, und verlangt auch die dort üblichen Markenzeichen-Symbole (wie “Fedora®”). Im Endeffekt also viel Aufwand, nur um in Lizenz eine Domain benutzen zu dürfen. Wozu?

Ich sehe den Umzug in meinen privaten Blog eher als einen Neuanfang... Den Nachrichtenumfang vom Fedorablog werde ich (schon aus Zeitgründen) nicht beibehalten, also nicht die Release jeder Alpha-, Beta oder Final ankündigen oder es melden, wenn yum mal wieder klemmt.

Andererseits: Das Fedorablog repräsentierte die Community, weshalb ich meine persönliche Meinung weitgehend in den Hintergrund gestellt hatte. In meinem persönlichen Blog brauche ich auf solche Sachen nicht mehr zu achten. Auch nicht schlecht...

Wie geht es jetzt weiter? Ich werde die Artikel im Fedorablog sichten. Vieles davon ist mittlerweile obsolet (zum Beispiel, dass Fedora 7 veröffentlicht wurde) und kann an sich weg. Andere Artikel werde ich in das Fedora Wiki stellen oder hier in das Blog übernehmen. Die ganzen Arbeiten werde ich im Oktober erst beginnen können, also bitte ein wenig Geduld. :-)

Neue Artikel zum Thema Fedora (und weiteren Linux-Distributionen) wird es unter der Kategorie “Fedorado” geben. (Danke an Jan Ehrhardt für diese geniale Idee.)

Und zu der “Primer”-Kategorie aus dem Fedorablog, die bei dem Setup eines neu installierten System hilfreich ist, lasse ich mir auch noch etwas einfallen.

PS: Die momentan zugegeben etwas aufdringliche Werbung für die Piratenpartei wird sich nach der Bundestagswahl auch noch etwas reduzieren. ;-)

2009-09-08T05:41:00Z

Lenovo ThinkPad X100e und Fedora 13 - Teil 3

Shredzone - Mi, 2010-08-25 15:00

Im vorherigen Teil wurde beschrieben, wie Fedora 13 auf dem ThinkPad X100e installiert und die Hardware fast komplett unterstützt wird. In diesem letzten Teil werde ich nun noch etwas Feinschliff am System anlegen.

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2010-06-15T22:14:25Z

Lenovo ThinkPad X100e und Fedora 13 - Teil 2

Shredzone - So, 2010-08-22 11:00

Nachdem ich im ersten Teil die Hardware des ThinkPad X100e näher betrachtet habe, geht es jetzt ins Eingemachte. In diesem Teil beschreibe ich, wie Fedora 13 auf dem X100e installiert wird. Leider ist es nicht ganz so leicht wie erwartet.

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2010-06-12T18:21:06Z

LoG: Festplattenspeicher

bejonet - Fr, 2010-02-05 07:13

In unsrer fast schon in Vergessenheit geratener Reihe „Linux ohne Grafik“ stelle ich heute einige Tools vor, mit denen man schnell und übersichtlich den Speicherplatz auf der Festplatte erkennen kann.

Zunächst gibt es da das Ubuntu-onboard-Tool names df. Der Name steht treffender Weise für disk free und zeigt dementsprechend den freien Speicher auf der Festplatte an.  Mit dem Schalter h wird das ganze sogar als „menschlich lesbar“ ausgegeben. Der entsprechende Befehl und die darauf folgende Ausgabe sieht etwa so aus:

$ df -h
Dateisystem            Größe Benut  Verf Ben% Eingehängt auf
/dev/sda3              23G   12G   11G  53% /
udev                  1,5G  336K  1,5G   1% /dev
/dev/sda5             142G   89G   53G  63% /media/daten

Das Äquivalent für den belegten Festplattenplatz heißt übrigens du (disk usage) und benötigt mehr Optionen für eine ordentliche Ausgabe:

$ du -hs
7,6G	.

Die folgende Linuxprogramme sind in den Repositorys zu finden und müssen evtl. nachträglich installiert werden.

di

di (disk information) ist ebenfalls ein Tool, das den freien Festplattenspeicher anzeigt. Es basiert auf df, hat aber einer andere Ausgabe. Diese kann man mit dem Schalter f sogar noch soweit beeinflussen, dass nur das angezeigt wird, was man sehen möchte. Die jeweiligen Bedeutungen lassen sich in der Manpage erkunden. Dieses Paket ist sehr mächtig in der Ausgabe, da sich hier sehr viel einstellen lässt.

Ausgabemöglichkeiten von di

discus

discus (vermutlich disk space usage) basiert ebenfalls auf df, hat aber wieder eine andere Ausgabe. Als erstes Programm dieser Vorstellung kann es mit einem Statusbalken die Festplattenbelegung ausgeben. Die Einheiten sind in der Standardanwendung für Menschen lesbar.

Ausgabe von discus

pydf

Pydf (Python disk free) basiert ebenfalls auf dem Tool df und kann, genau wie discus, den Speicherbedarf in Balken ausgeben, hat allerdings einige Variationsmöglichkeiten bei der Formatierung der Ausgabe.

Ausgabe von pydf

ncdu

Wer ein „interaktives“ Tool zum betrachten der Speicherplatzbelegung sucht, der ist sicherlich mit ncdu (NCurses disk usage) gut bedient (ein Witz über eine ähnlich klingende Partei ist mir jetzt zu flach ;) ).
Da das Programm auf NCurses aufbaut, lässt es sich auch in der Konsole ziemlich komfortabel bedienen.

Ncdu

PS: Alle vorgestellten Pakete lassen sich z.B. via

sudo apt-get PAKETNAME

nachinstallieren, falls noch nicht vorhanden. Außerdem lassen sich alle Schalter und Optionen der Programme auf der Manpage über

man PAKETNAME

abfragen. Insoweit: Viel Spaß :)

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Fellowship Treffen Stuttgart – Freie Software in der Bildung

Björn Schießle's Weblog - So, 2010-01-31 14:47

In den letzten Monaten gab es leider keine Treffen der Fellowship-Gruppe Stuttgart. Das wollen wir im Jahr 2010 wieder ändern! Daher möchte wir euch am Donnerstag, den 11. Februar zum Fellowship-Treffen in Stuttgart einladen. Wir werden uns in Sophies Brauhaus ab 20 Uhr treffen.


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An diesem Tag wird auch Thomas Jensch, Koordinator des Edu-Teams der FSFE, anwesend sein. Thomas wird über den aktuellen Stand des Edu-Teams, geplante Aktivitäten und allgemein über Freie Software in der Bildung berichten. Wenn Ihr euch für das Thema interessiert oder schon selber Erfahrung mit Freier Software in der Bildung gesammelt habt, dann ist dieses Treffen genau das richtige für euch. Gerne dürft Ihr auch Freunde und Bekannte mitbringen die sich allgemein für Freie Software oder gezielt für Freie Software in der Bildung interessieren.

Wenn darüber hinaus noch etwas Zeit bleibt, dann würde ich die Gelegenheit gerne nutzen um mit euch über den Neustart eines regelmäßigen Fellowship-Treffen in Stuttgart zu sprechen. Was sind eure Interessen? Was erwartet bzw. erhofft Ihr euch von einem regelmäßigen Fellowship-Treffen in Stuttgart? usw.

Thomas und ich freuen uns schon darauf euch am Donnerstag, den 11. Februar in Stuttgart zu treffen.

Um einen ausreichend großen Tisch reservieren zu können, würde ich mich über eine kurze Rückmeldung freuen!

Freie Software – Mehr als nur ein Entwicklungsmodell

Björn Schießle's Weblog - Sa, 2010-01-30 23:41

SOFa-LogoFreie Software – Mehr als nur ein Entwicklungsmodell, dass war der Titel meines Vortrags auf der diesjährigen Stuttgart Open Fair (eine Parallelveranstaltung zum Weltsozialforum) im Rahmen des Workshops “Gemeingüter zwischen traditionellem Wissen und neuartigen Produktionsweisen”.

Der Workshop war gut besucht und es ergaben sich während und nach dem Vortrag noch interessante Diskussionen. Die Folien zu meinem Vortrag findet man hier.

Ich habe zum ersten mal einen anderen Ansatz versucht und meine Folien hauptsächlich mit Bildern gestaltet, welche das aktuelle Thema optisch unterstreichen sollten. Nach ersten Rückmeldungen kam dies Art der Präsentation und der Vortrag im allgemeinen gut an.

Da die Folien, durch weniger Text und mehr Bildern, diesmal nicht ganz so aussagekräftig sind, möchte ich an dieser Stelle eine kurze Zusammenfassung des Vortrags geben:

Angefangen habe ich mit der Freie-Software-Definition, um dem sehr gemischten Publikum eine kleine Einführung in Freie Software zu geben. Anschließend habe ich versucht zu veranschaulichen, wie sehr unser Leben heute von Software durchdrungen ist. Eine Interessante Zahl die ich in dem Zusammenhang aus einem Vortrag von Georg Greve habe: Der Mensch interagiert im Durschnitt pro Tag 300 mal mit Software. Eine erstaunliche Zahl, wie ich finde.
Ausgehend von der Erkenntnis, wie sehr unser Leben heute von Software durchdrungen ist und wie viele unserer täglichen Handlungen von Software abhängig sind habe ich gesellschaftlichen Implikationen von Software, wie Chancengleichheit und Demokratie, angeschnitten. Den Bereich Chancengleichheit habe ich auf zwei Arten veranschaulicht. Als erstes Beispiel diente Freie Software in der Bildung, durch dessen Einsatz alle Schüler die gleichen Chancen im Unterricht haben. Das zweite Beispiel bezog sich auf Entwicklungsländer, denen Freie Software die Möglichkeit bietet am Wissen der Industriestaaten zu lernen um eigenes Wissen und eine eigene Industrie aufzubauen. Zum Bereich Demokratie habe ich ausgeführt, wie Freie Software es ermöglicht die Regeln (“Gesetze”) der Informationsgesellschaft zu verstehen und diese als Gesellschaft zu kontrollieren und zu beeinflussen.
Abschließend wurden mögliche Entwicklungsmodelle, Geschäftsmodelle auf der Basis von Freier Software beschrieben.

Der Vortrag ging gut 30 Minuten und wurde von anregenden Diskussionen begleitet. Abschließend lässt sich sagen, dass es eine interessante Veranstaltung war, der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und das gemischte Publikum wirkte sehr interessiert.

OpenOffice 3.2 kündigt sich an

bejonet - Sa, 2010-01-30 17:50

Vor drei Tagen ist der außerplanmäßige vierte Release Candidate des freien Bürosoftwarepakets OpenOffice 3.2 erschienen. Außerplanmäßig deshalb, weil es ursprünglich nur 3 RC geben sollte, aufgrund eines Fehlers im Code für Impress jedoch eine Verzögerung im Zeitplan auftritt.

Geplant war eine Veröffentlichung noch im Januar, was aber nicht mehr zu schaffen ist. Der jetzige Releasetermin liegt im Februar.

Die Neuerungen gegenüber 3.1 betreffen v.a. die Programmteile Calc, Impress und Draw, die jeweils mit einer Kommentarfunktion ausgestattet wurden. Diese Kommentarfuntion gibt es in der aktuellen stabilen Version schon für den Paketteil Writer. Alle Neuerungen finden sich in den Release Notes.

Währenddessen gerät das Projekt auch aus negativen Gesichtspunkten in die Schlagzeilen. Das niederländische Unternehmen Software Improvement Group (SIG) hat sich den Quellcode des Büropaketes näher angeschaut (PDF) und kam zu den Schluss, dass er „auf einem verbesserungswürdigen Stand“ sei. Außerdem sieht das Unternehmen die Gefahr, dass Oracle – Käufer von Sun, dem größten OpenOffice-Förderers – Programmierer abziehe und das Büropaket darunter leide.

OpenOffice 3.2 wird nicht in die Quellen für Karmic Koala einziehen. Eine Fremdquelle bzw. ein Fremdpaket scheint unausweichlich. Ob es die neue Version noch in Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) schafft, wird sich zeigen. Feature Freeze für Ubuntu ist am 18. Februar angesetzt.

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fedorablog.de stellt den Betrieb ein

Fedorablog.de (komplett) - Mo, 2009-09-07 23:33

Die Arbeit an einem Blog kostet ziemlich viel Zeit. Zeit, die ich (wie man sieht) immer weniger erübrigen kann. Leider hat die Website in den letzten knapp vier Jahren nicht die kritische Masse erreicht, um zu einem echten Community-Projekt zu werden.

Jetzt ist abzusehen, dass Red Hat die Unterzeichnung eines Vertrages für die Nutzung der Domain und des Fedora-Markenzeichens anfordern wird. Ich verstehe Red Hats Gründe dafür und erkenne an, dass sie sich nach erheblicher Kritik bereits auf die Community zubewegt haben. Ich habe es mir dennoch überlegt, und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es unter den oben genannten Voraussetzungen für mich keinen Sinn macht, diesen Vertrag mit seinen rechtlichen Anforderungen als zusätzliche Hürde mitzunehmen. Ich habe mich also entschlossen, das fedorablog.de zu schließen.

Einige Fedora-bezogene Artikel, zum Beispiel die Installation von Google Earth, werde ich im Laufe des Oktobers in das Fedora Wiki umziehen. Allgemeinere Artikel, zum Beispiel über HDR-Fotografie, werde ich in mein privates Blog stellen und in Zukunft sicher noch um weitere ergänzen. Repowatch ist bereits auf meine private Domain umgezogen und steht unter http://repowatch.shredzone.net zur Verfügung. Bitte stellt gegebenenfalls euren RSS-Reader auf die neue Adressen um.

So bleibt mir jetzt, mich bei meinen Lesern für ihre Treue zu bedanken. Hoffentlich war der eine oder andere Artikel interessant oder hilfreich. Dank schulde ich auch meinen Mitautoren, die das Blog mit ihren Artikeln bereichert oder mir gute Hinweise gegeben hatten.

Macht’s gut, und danke für den Fisch! ;-)

NACHTRAG: Danke für die vielen netten Kommentare und E-Mails! Vor allem eine E-Mail war sehr interessant, und bei Red Hat tut sich etwas bezüglich des Vertrages. Ich weiß zwar noch nicht, wohin das führt, aber vielleicht solltet ihr eure Bookmarks noch nicht gleich entsorgen. ;-)

Packaging some experimental applications for KDE4

deadbabylon's blog - Di, 2008-03-04 01:23

I’ve set up a small repository containing some experimental packages for KDE4 for testing purposes. Some of them will be submitted for review if they are working properly (konq-plugins), some of them are building fine but crashing (kaudiocreator), some will maybe become part of KDE 4.1.0 (kdiamond) or are just test versions (kgrubeditor, krename). Also some packages won’t be packaged in Rawhide soon due too upstream problems (rsibreak) .

At the moment the provided packages are:
kaudiocreator - A Frontend for audio file creation
kdiamond - A Frontend for audio file creation
kgrubeditor - A graphical grub editor
konq-plugins - Some additional plugins that interact with konqueror
krename - Powerful batch file renamer
rsibreak - A small utility which bothers you at certain intervals

All packages are build for i386 and x86_64 and the debuginfo packages are also present. I will try to update them in time when upstream releases a new version.

Repository file
SRPMS

If someone want to submit them for review and maintain them in Fedora, please feel free to do so. But they will need some love.

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